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Wenn der Kopf nicht abschalten kann: Komm einfach zur Ruhe mit diesen fünf Relax-Tipps - inform-weilburg.de

Wenn der Kopf nicht abschalten kann: Komm einfach zur Ruhe mit diesen fünf Relax-Tipps

 In Allgemein

Endlich auf der Terrasse oder am Strand angekommen, das Buch unter den Arm geklemmt, in voller Vorfreude auf etwas Sonne, Ruhe und eine sanfte Brise. Und dann dreht sich das Gedankenkarussell. Eine Minute später: Was stand auf der Seite, die ich gerade gelesen habe? Kommt dir das bekannt vor?

Unser Alltag ist oft voller Termine. Wir kommen nur schwer zur Ruhe, doch wenn es dann einmal möglich ist, für eine kurze Pause oder sogar im Urlaub – wollen die Gedanken nicht ruhen. Einfach abschalten geht ohnehin nicht, oder etwa doch?

Entspannung kann man lernen

Ein sich einstimmen ist immer eine gute Sache, so können wir uns gedanklich schon auf die Entspannung vorbereiten. Fixe Pausen im Alltag geben uns einen Rhythmus vor, an den wir uns gewöhnen, wodurch es uns leichter fällt, die Seele einfach mal baumeln zu lassen. Doch oft ist das nicht genug und gerade im Urlaub oder am Wochenende sind wir dann mit den Gedanken schon wieder bei den nächsten Aufgaben und nicht im Hier und Jetzt.

Mit Achtsamkeit zu mehr Ruhe und Kraft!

Im Moment sein hilft enorm dabei, zur Ruhe zu kommen, das wussten auch schon die alten Griechen, Japaner, und buddhistische Mönche machen es uns bis heute vor: die Praxis der Achtsamkeit.

Dabei musst du kein Meister der Zen-Meditation werden, du kannst die Praxis der Achtsamkeit in jede alltägliche Handlung integrieren. In jedem Moment für dich nutzen und damit gleichzeitig trainieren. Du wirst sehen, das hilft dir dabei den Schalter im Kopf immer leichter umzulegen. Der Wechsel zwischen An- und Entspannung wird wieder möglich.

Im Hier und Jetzt – so gehts!

Denn das „im Hier und Jetzt sein“ ist die Basis für entspannte Momente. Was du dafür tun musst, ist denkbar einfach und gleichzeitig eine andauernde Übung. Diese besteht darin, deine Aufmerksamkeit immer wieder zurück zu dem zu bringen, was du gerade tust. Und das gleichzeitig nicht zu bewerten. Also, wenn du gerade spazieren gehst, nimm bewusst jeden Schritt wahr, hast du müde Beine, nimm das zur Kenntnis, aber bewerte es nicht. Wenn deine Gedanken abschweifen, komm wieder zurück zu jedem einzelnen Schritt.

Das Schöne ist: Du kannst die Achtsamkeit immer und überall trainieren. Studien belegen, dass regelmäßig selbst wenige Minuten Achtsamkeitspraxis uns bereits gelassener werden lassen und einen Unterschied machen. So viel zur Grundlage, jetzt zu den versprochenen Tipps, die dir die Umsetzung erleichtern.

Komm zur Ruhe, tanke Kraft!

Mit diesen Tipps wird Entspannung endlich wieder möglich

  1. Atme tief durch und gehen an einen anderen Platz. Zum Beispiel auf der Arbeit, steh bewusst auf, trinke ein paar Schlucke Wasser und verlasse den Schreibtisch. Der Ortswechsel hilft, abzuschalten.
  2. Mach tägliche Pausen zwischendurch zur Gewohnheit.
  3. Bereiten dich schon Donnerstag Abend gedanklich auf das Wochenende vor. Was möchtest du unternehmen und worauf freust du dich besonders? Wenn du in den Urlaub fährst, beginne mit der gedanklichen Einstimmung, wenn möglich schon eine Woche vorher.
  4. Nutze die Entspannungstechniken im Alltag aber auch im Urlaub. Die Muskelentspannung nach Jacobson ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, Anspannung abzubauen und sogar ein Einstieg in die Achtsamkeitspraxis. Im Mitgliederbereich findest du eine audiogeführte Muskelentspannung nach Jacobson. Darüber hinaus auch geführte Atemübungen und Schlankmeditationen. All das kann jetzt zu deiner Schatzkiste der Entspannung werden. Klicke dich durchs Balancerportal und finde Ruhe und Gelassenheit.
  5. Beziehe deine Sinne mit ein! Nutze die Kraft ätherischer Öle, um die Gedanken aus dem Alltagstrott zu holen. Massiere deine Füße oder brause dir die Unterarme mit kühlem Wasser ab. All das hilft dir, wieder im Hier und Jetzt anzukommen.
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