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Lass endlich Gelenkschmerzen hinter dir! Fünf Tipps für ein Gelenk- gesundes Training - inform-weilburg.de

Lass endlich Gelenkschmerzen hinter dir! Fünf Tipps für ein Gelenk- gesundes Training

 In Allgemein

Viele Mythen ranken sich um das vermeintlich heikle Duo Gelenkschmerzen und Training. Vor den Tipps für ein gelenkfreundliches Work-out hier noch ein kurzer Faktencheck.

Oft hören wir

  • wie wichtig die Ernährung für gesunde Gelenke ist,
  • dass wir uns schonen und
  • das Gewicht reduzieren sollten.

Faktencheck:

  • Wir sollten unsere Gelenke tatsächlich schonen, wenn es sich um eine akute Entzündung oder Verletzung handelt. Wenn es dauerhafte Schmerzen sind, die uns das Sitzen auf der Couch eingebrockt hat, dann ist Bewegung definitiv ein Weg zur Schmerzlinderung.
  • Die Ernährung ist immer wichtig, und ja, es gibt entzündungshemmende Gewürze. Generell empfehlen wir eine weitreichendere, basenbildende Ernährung. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist die Grundlage für gut geschmierte Gelenke.
  • Jedes Kilo weniger ist eine Entlastung für die Gelenke; vorausgesetzt, es handelt sich um Körperfett und nicht um Muskelmasse, die wir verlieren. Denn ein gut trainierter Stützapparat, also die Stützmuskulatur, ist genauso wichtig für schmerzfreie Gelenke.

Wie du siehst, kann ein individuell abgestimmtes Training ein wesentlicher Teil der Lösung sein. Dennoch sind Gelenkschmerzen oftmals trügerisch, weil es zieht, sticht und drückt – und wir den Schmerz vermeiden wollen.  Lese jetzt, warum es sich trotzdem lohnt sich zu bewegen.

 

Mit diesen fünf Tipps trainierst du gelenkgerecht und kannst die Schmerzen sogar reduzieren:

1. Wärmen dich auf! Ein gutes und effektives Training beginnt ganz klar mit einem Warm-up. Bringe deinen Körper erst auf Betriebstemperatur, bevor du loslegst. Aufwärmen reduziert das Verletzungsrisiko enorm, die Durchblutung wird gefördert, die Gelenke werden beweglicher und auch das Reaktionsvermögen passt sich den Anforderungen an.

2. Trainiere ganze Muskelgruppen! Damit reduzierst du das Risiko eines Übertrainings einzelner Muskeln.

3. Achte auf Abwechslung und trainiere die Stützmuskulatur! Wenn du immer die gleichen Muskelgruppen trainierst, kann es schneller zu einer Überlastung der Muskeln, aber auch der naheliegenden Gelenke kommen. Trainiere die Stützmuskulatur, tief liegende Muskelgruppen geben deinen Gelenken halt.

4. Praktiziere ein Mobilitätstraining. Also dehne deine Muskelgruppen, Bänder und Sehnen. Wenn du beweglicher bist, verletzt du dich weniger; gleichzeitig nimmst du unnötig viel Zug und Druck von den Gelenken. Dafür ist unser neuer M5 Warm-Up Bereich übrigens hervorragend geeignet.

5. Gönn dir Faszienmassagen. Die Faszienrolle ist vielmehr ein Trainingsgerät. Die Anwendung mit der Faszienrolle ist also ein Training, mit dem du das Bindegewebe „geschmeidig rollst“. Dadurch wirst du beweglicher und kannst Schmerzen langfristig reduzieren. Fazienrollen findest du in unserem herkömmlichen Five- Bereich aber auch im neuen M5 Warm-Up Bereich als optimale Trainingsvorbereitung.

Damit du von Anfang an mit der richtigen Intensität beginnst und Freude am Training hast, empfehlen wir dir eine individuelle Beratung bei deinem Balancercoach. Er kann Ihnen nach einer Erstanalyse genau sagen, wie du am besten mit dem Training beginnst.

 

Wir wünschen dir eine schmerzfreie und aktive Zeit!

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